Harald-Schmidt-Show vom 29.08.2002

Zitate:

  • Saddam Hussein, das ist dieser gefährliche Politiker mit dem Schnauzbart – der ohne Fallschirm. (Möllemann)
  • Es gibt viele Gründe, warum Ehen auseinander gehen: Geldsorgen, überzogene Glückserwartungen, dann hat er endlich einen deutschen Pass.
  • Viele Frauen beenden die Ehe ganz kurz und schmerzlos mit dem Satz: Ich hab einen Neuen, ich zieh nach Wolfsburg. (Frau Strunz/Effenberg)
  • Andrack: Beim letzten Mal, als so viele Bochumer hier waren, haben die alle PDS gewählt. – Schmidt: Moment, das waren Leute vom Bochumer Theater. Da wird man nur eingestellt, wenn man Kommunist ist.
  • Sonntagsöffnung von Läden? Was soll das denn? Dieses ganze Pack noch am Sonntag in den Städten?
  • Sterbehilfe? Ich sag nur Thema Scheidung: „Ich komm rein, hab das Beil in der Hand und hab gemerkt, sie wollte sterben.“

Inhalt:

  • Live-Schaltung zu Pflastermalern vor dem Kölner Dom, die Porträts von Edmund Stoiber und Gerhard Schröder malten
  • Die Redaktion hat den damals tatsächlich noch neuen Wahlomat „entdeckt“. Herr Schmidt beantwortet die Fragen und landet bei den Grünen.

Sonstiges:

  • Vorstellung der Band:
    Helmut Zerlett und Band
  • Gast:
    Bastian Pastewka – ein fabelhafter Komödiant und sehr geschätzter Kollege
  • Studio-Umfrage zur Bundestagswahl 2002:
    CDU 30,3 – SPD 38,2 – Grüne 10,8 – FDP 13,7 – PDS 7,1
  • Bier:
    Friedenfels Urtyp Hell – weil auch Edmund Stoiber nun gegen den Irak-Krieg und für den Frieden war
  • Klassenbuch:
    Ich bin grün. Friede, Freude, Eierkuchen.
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