Zu Gast auf Vater Rhein – Spaß und Gags auf allen Decks (15.09.2003)

Gegen Ende der Goldenen Zeiten gab es einen Meilenstein der Harald-Schmidt-Show: Eine Sendung, die als Bootsfahrt auf dem Rhein durchgeführt wurde.

Der Titel war natürlich schon recht selbstironisch angelegt. Ob man daraus ableiten kann, dass Herr Schmidt von Vornherein nicht so ganz an das Konzept geglaubt hat, weiß ich nicht. Jedenfalls handelte es sich um eine Sondersendung, die bereits um 20:15 Uhr begann und (inklusive Werbung) vier Stunden dauerte.

Die vier Stunden hätte es nicht unbedingt gebraucht, denn nach ca. fünf Minuten drehten sich die Witze eigentlich nur noch darum, dass das Ganze hinten und vorne nicht funktioniert.

„Zu Gast auf Vater Rhein – Spaß und Gags auf allen Decks (15.09.2003)“ weiterlesen

haraldschmidt.tv

Die obige Domain gehörte einmal Herrn Schmidt.

Heute sieht sie so aus:

Ich nehme daher an, dass sie heute nicht mehr Herrn Schmidt gehört.

Der Übersetzer erklärt mir, dass da wohl Folgendes steht:

In jüngster Zeit ist es beliebt, IT-Geräte wie PCs als Methode zur Beantragung von Bargeld einzusetzen. Für Bankunternehmen und Bargelddienstleister, die unbemannte automatische Vertragsautomaten eingeführt haben, sind Darlehensverträge mit automatischen Vertragsautomaten verfügbar.・ Sie können sich bewerben.

Im Allgemeinen sind kostenlose Kredite, die von Banken abgewickelt werden, niedrig verzinst, und der Betrag, der verliehen werden kann, ist nicht auf 1/3 des Jahreseinkommens beschränkt. Daher ist er ideal für diejenigen, die große Beträge ausleihen möchten, z. B. für geschäftliche Zwecke.

Das wirft Fragen auf.

„Rosamunde Pilcher: Ein Doktor & drei Frauen“ – und Harald Schmidt

https://www.prisma.de/news/Rosamunde-Pilcher-Ein-Doktor-drei-Frauen-Kritik-zum-ZDF-Film-mit-Harald-Schmidt,26611683

Ich kann mir nicht helfen: Wenn ich Herrn Schmidt mit einem Tässchen in der Hand in dramatischer Gestik und Mimik auf einem Biedermeier-Sofa sitzen sehe, dann kann ich ihn als Schauspieler nicht ernst nehmen. Wie er selbst gesagt hat, er ist eben immer er selbst und er wird aus jeder Rolle herausstechen, die man ihm andient.

Schade, dabei hätte er so ein großer Schauspieler werden können, nachdem er 2002 zum Nachwuchs-Schauspieler des Jahres gekrönt wurde.

Schmidt und Hummel – Folge 1

Von meinem Telephonat mit Herrn Schmidt habe ich schon berichtet. Das stellte gleichzeitig die erste Folge der neuen Erfolgs-Show „Schmidt und Hummel“ dar. (Ich war eigentlich für „Hummel und Schmidt“, aber er hat mich überzeugt, dass das alphabetisch sein muss.)

Nach meinem Handy-Lapsus kann ich es leider nicht als Mitschnitt veröffentlichen, aber ich kann zumindest einige Passagen (sprachlich leicht geglättet) schriftlich wiedergeben.

Hummel: „Darf ich Ihnen zwei Minuten lang sagen, dass Sie der Größte sind?“
Schmidt: „Natürlich und ich kann nur sagen: Sie haben Recht.“

Hummel: „Darf ich das Gespräch denn aufnehmen? Ich veröffentliche es natürlich nicht.“
Schmidt: „Klar, aber bitte veröffentlichen. Gleich raus auf die größte Plattform. Sofort auf Tic-Tac-Toe, bitte.“

„Schmidt und Hummel – Folge 1“ weiterlesen

Telephonat mit Harald Schmidt

Nun habe ich es tatsächlich geschafft, mir einen Anruf-Slot von Herrn Schmidt beim Sasel-Haus zu sichern. Pünktlich um 17:30 Uhr rief er mich an, woraufhin ich mich mit „50plus in Schwieberdingen. Grüß Gott!“ meldete.

Anschließend haben wir ca. eine halbe Stunde geredet, davon auch um die fünf Minuten Lesung („Herkunft“ von Saša Stanišić).

„Telephonat mit Harald Schmidt“ weiterlesen

Traumschiff ohne Passagiere

Das Fachportal „Kreuzfahrt Aktuelles“ berichtet:

Gemäß Informationen der BILD-Zeitung soll der Dreh auf dem „Traumschiff“, welches bereits seit dem 02. April in Bremerhaven liegt, mit einer „Notbesetzung“ von 150 Menschen durchgeführt werden. Hierbei wolle man sich strikt an die gesetzlichen Vorgaben halten, um alle Beteiligten bestmöglich zu schützen. Hierfür werde ein entsprechendes Hygienekonzept erarbeitet.

Ich wäre ja dafür, dass Harald Schmidt einfach eineinhalb Stunden über das Schiff geht und von seinen Kreuzfahrten erzählt. Dafür braucht man kein Hygienekonzept und ich würde es definitiv anschauen.